April - Auswandern nach Paraguay

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2018
Frohe Ostern!
Lieben Dank Schwesterchen für die Osterhäschen von Lindt!  Für jeden die passende Geschmacksrichtung. War das lecker!
Joachim hat neben dem Radeln auch noch eine andere Leidenschaft.....nämlich das Angeln. Also wurde ein Angelausflug organisiert. Angeblich sollten wir so ca. 1 Stunde Fahrzeit zu der versprochenen Angelstelle haben. Nach rund 3 Stunden und gefühlten 100 Flüchen hatten wir dann endlich einen Platz gefunden. Wir können ja von Glück sagen, dass unsere paraguayischen Führer alles so gut organisieren können. :-)
Aber egal, es war ein gelungener Tag. Es wurde ein Motorboot angemietet und die Angler fuhren auf den Fluß.....wir aber nicht. Wir schlugen uns die Zeit um die Ohren und irgendwann packten wir zusammen, nahmen alles mit, was anderenfalls Füße bekommen könnte und brachen auf gen Heimat. Unterwegs mussten wir noch das total verschlammte Auto waschen lassen, da wir am anderen Morgen einen Termin zur Inspektion hatten.
Irgendwann in der Nacht trudelten dann auch die Angler ein, die unterwegs noch bei einem Bekannten gegessen hatten (wir hatten ja die Order, alles mitzunehmen, folglich auch das Essen). Die gefangenen Fische wurden erstmal eingefroren. Die Beute war nicht riesig, aber dafür die Fische um so kleiner.......
Wir suchten einige Tage später einen näher gelegenen Platz zum angeln für Joachim und wurden auch fündig. Diesen Platz wollte er für die Zukunft im Auge behalten. Irgendwie schafften wir es aber nicht mehr, vor der Ankunft seiner Frau Elke, die Angelrute zu werfen. Dafür versuchte er aber sein Glück im Tajamar auf der Rinderweide. Leider diesmal ohne Erfolg.       
Die Zeit mit  Joachim und Elke ging leider viel zu schnell vorbei. Wir hatten  unglaublich viel Spaß. Abgesehen von dem Tag in Asuncion, als wir die  Beiden zu ihrer Einwanderungshelferin brachten. Da wurde mein Männe  leider beim Fotografieren von der Polizei erwischt, was eine ordentlich  Geldstrafe nach sich zog.
Schluck!!!!
Aber  ansonsten war der Besuch auf dem Markt von San Bernardino, Eis essen  beim Italierner, Gemüsemarkt im Shopping Mariscal und vieles mehr auf  dem Programm.
Ich habe Joachim fast täglich bei grausig kalten Wassertemperaturen von 27 Grad beim Extrempooling begleitet.
Dafür hat Joachim dann aber auch Brot für alle gebacken. Solche Männer braucht das Land!
Natürlich durfte auch die Begegnung mit einer Tarantula nicht fehlen. Elke ist wie ich ein totaler Schisser, was Spinnen angeht.

Reiten wollte Elke natürlich auch mal ausprobieren.
Unser Gast am Pool....
Bei eisigen 27 Grad trafen wir uns täglich im Pool. Die Außentemperaturen betrugen noch um die 34 Grad, trotz Herbst.


Gemüseabteilung in unserem BoniMar.


Endlich haben wir es mal geschafft, den Tupi Elektromarkt in Asunción in Augenschein zu nehmen. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Markt in Paraguay steht. Dort gibt es einen Riiiieeeesenauswahl von Allem. Eine große Halle nur mit Kühlgeräten, sämtliche Marken, sämtliche Größen und Farben. Fahrräder, Waschmaschinen, Trockner, Fernseher, Handys, Grills.....einfach alles!


Unterwegs entdeckt...........
 
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