September - Auswandern nach Paraguay

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2017

Mit Maria hatten wir viel Spaß. Sie ist eine gebürtige Polin und im Improvisieren ganz toll. So hatte sie die Idee, dass wir ein Würfelspiel machen könnten. Nur - woher Würfel nehmen? Da wir mal wieder in ASU unterwegs waren, klappterten wir die Spielwarengeschäfte ab. Und wurden fündig. Wieder zurück trafen wir uns dann zum Würfeln. Nun erzählte uns Maria, sie hätte schon aus Brotteig Würfelchen gebastelt. Wir waren total faszieniert, als sie uns ihre Würfel zeigte.
Aber trotzdem bedienten wir uns dann der richtigen Würfel. Wir hatten so viele lustige Würfelrunden mit ihr erlebt. Aber nicht nur das, sie machte auch einmal pro Woche Kartoffelpuffer für uns und backte uns leckere Kekse.
Die Kühe sorgten auf der Farm für regen Familienzuwachs. Fast alle Kühe waren tragend. Und so bekamen wir alleine im September 7 Kälbchen.
Schlammbad........
An diesem Tag schwang ich mich dann doch nicht auf seinen Rücken, um ihn von der Weide zu holen. Da musst erst mal der Gartenschlauch her.

Die Schildkröten im Liebesrausch....
Sehr lustig, was die dabei für Geräusche von sich geben.

Wir bauen einen Stall für unser Pferdchen.
Das 1. Stück vom Streifenfundament hat Reiner selbst gegraben. Die Erde war knüppelhart. Mirtha besorgte uns dann einen Arbeiter, der die Arbeit für 70.000 Guaraní (etwas über 10 Euro) pro Tag verrichtete. Man kommt sich dabei schon ein bisschen, wie ein Sklaventreiber vor. Aber Mirtha sagte uns, das wäre ein ganz normaler Preis und wir sollte auch nichts mehr geben. Ausbetoniert haben wir dann selbst. Die Betonplatten haben wir von einem Bauunternehmer machen lassen.
 
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